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Jahreshauptversammlung 2017

 

 

 

 

Der amtierende Kaiser (schwarze Jacke) Anton Feldmann, umrahmt vom amtierenden König Werner Lürwer (l) und dem Vorsitzenden Matthias Beermann ( r ) und dem Vorstand des Bürgerschützen-und Heimatvereins Dörenthe

Jahreshauptversammlung 17.03.2017

Harmonische Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen- und Heimatvereins Dörenthe e.V.

Das eröffnende Horrido des Vorsitzenden Matthias Beermann wurde noch recht zurückhaltend beantwortet und auch bei der Teilnehmerzahl war man zufrieden, aber sah noch „Luft nach oben“. Doch dann gab man in den kommenden 1,5 Stunden ein deutliches Bild der Geschlossenheit und Zufriedenheit mit der Arbeit des Vorstandes ab. Das Totengedenken fehlte nicht und die normalen Regularien wurden souverän abgearbeitet. Besonders stolz ist man, dass trotz der üblichen Abgänge z.B. in den Ehrenbereich durch ständige Neuzugänge die Zahl der Mitglieder mit 362 konstant gehalten werden konnte. Auch die weiteren Berichte der Vorstandsmitglieder zeugten von engagierter Vereinsarbeit. Die Kasse war gut geführt und der Vorstand wurde entlastet. Es wurde aber auch deutlich, dass der Haushalt „auf Kante“ genäht war. „Das ist auch in Ordnung, denn wir sind kein Sparverein“, befand der 1.Vorsitzende. Trotzdem macht der zunehmende Kostendruck dem Vorstand Sorgen. Da es seit Einführung des Euro noch keine Beitragserhöhung gegeben hatte, sah man die Berechtigung für den Antrag gekommen, den Beitrag ab 2018 von 20 auf 30 Euro pro Jahr zu erhöhen. Nach kurzer Diskussion wurde der Vorschlag fast einstimmig angenommen. Die Schießriege gab einen Erfolgsbericht, lud aber auch neue Interessenten zum Mitmachen ein. Das Aufstellen des Maibaums soll beibehalten, jedoch in der Organisation heruntergefahren werden. Beermann bedauerte hier etwas den Trend zur Dezentralisierung, wenn viele Straßenzüge ihren eigenen Maibaum aufstellen. Besonders gelobt wurde das Projekt „Ruhebänke“, das noch weiter ausgebaut werden soll, auch weil es gleichzeitig durch Markierungsschilder wichtige Anlaufpunkte der Notversorgung liefert. Man will überlegen, ob es sich günstig auswirkt, wenn man die Amtszeit des Kaisers von 5 auf 3 Jahre reduziert. Und auch die Beitragsbehandlung der Ehrenmitglieder wurde andiskutiert. Für 2017 steht das Jubiläumsschützenfest zum 90 jährigen Bestehen klar im Mittelpunkt. Vom 24. bis zum 27.Mai will man an der Fürstenberger Straße feiern. Als besonderer Höhepunkt ist der Heimatabend am Freitag mit einem tollen Bühnenprogramm, einer großen Verlosung und einer anschließenden Aftershowparty geplant. Vorverkaufskarten sind zum Preis von 5 Euro ab sofort erhältlich. Oktoberfest, Schützenfeste in der Nachbarschaft, Boßelnachmittag, Seniorennachmittag und Fahrt nach Wangerooge -  der Terminplan ist gut gefüllt und ruft zur Beteiligung auf, besonders auch die Kranzniederlegung am Volkstrauertag. Am Ende bekräftigen die Mitglieder mit einem lauten Horrido ihre Bereitschaft zum Mittun.